Mit obdachlosen identifizieren psychologie

Jung und obdachlos – Warum Hilfe so schwierig ist

Wir treffen uns in einer Bar in Greifswald, in der er arbeitet. Also springt er während des Interviews immer mal wieder auf, um einen Cocktail zu mixen oder einem Gast die Rechnung zu bringen. Fast zwei Jahre lang war der heute Jährige obdachlos. Er hatte damals Zoff mit der Familie, "Luxusprobleme", sagt er heute. Mit 18 beschloss er dann aus einer Laune heraus, die Schule abzubrechen, die väterliche Wohnung in Oranienburg zu verlassen und fortan in den Tag hineinzuleben.

Was als jugendliche Trotzreaktion anfing, entwickelte sich schnell zu einem handfesten Problem: Er wurde heroinsüchtig, stieg später auf Alkohol um. Dazu kamen Depressionen, Selbstverletzungen, Suizidversuche.

Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie

Das alles hat Willi hinter sich gelassen. Inzwischen studiert er Englisch und Geschichte auf Lehramt, nebenbei jobbt er und spielt mehrmals in der Woche Rugby. Dass ich trotzdem in einer Bar arbeite, ist für mich ein ständiger Beweis, dass ich das durchziehen kann", sagt er Cannabis hat das Potenzial zu polarisieren: Manche Inhaltsstoffe sind medizinisch wirksam, die geplante Freigabe als Rauschmittel jedoch sorgt für intensive Diskussionen über die Risiken, insbesondere für Jugendliche.

Die EU versucht, KI-Systeme gesetzlich zu regulieren. Doch das erweist sich als schwierig. Zu schnell geht die Entwicklung, zu viele Fragen sind offen — und zu viel kann schiefgehen. Ella leidet unter einer dissoziativen Identitätsstörung: Sie hat zwölf Persönlichkeiten, jede mit eigenen Erinnerungen. Ihre Therapeutin erzählt, wie die verschiedenen Ichs zu einer Gemeinschaft wurden.

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Obdachlosigkeit und Privatheit: GRIN

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Vielen Dank! Bender, K. In: Child Maltreatment Brönner, M. In: Archiv für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit, S. Fazel, S. In: The Lancet, S. Topolovec-Vranic, J. In: BMC Public Health, ,